Das liebe Geld

Ist ein Banküberfall im Vorfeld empfehlenswert?

Definitv nein! Und glücklicherweise auch gar nicht erforderlich! Natürlich kostet ein Shooting einen entsprechenden Obulus, aber mal ehrlich, niemand von uns arbeitet aus dem Grund, das Sofa zu Hause nicht abnutzen zu müssen.

Bei einem normalen 1-2 Stunden Shooting entstehen gut und gerne mehrere hunderte Fotos, die gesichtet, (aus-)sortiert, ggf bearbeitet, exportiert und hochgeladen werden, damit Du als Kunde sie zu Hause bequem herunter laden kannst. Nachdem Du mir Deine favorisierten Bilder mitgeteilt hast, beginnt die Nachbearbeitung, damit die Bilder ihren einzigartigen und brillianten „Look“ bekommen. Wenn ich „schnell“ bin, sind fünf Bilder in gut zwei Stunden fertig, aber rechne dies mal auf eine Hochzeitsreportage hoch!

Die Bilder werden erneut exportiert, hochgeladen oder auf Wunsch eine DVD gebrannt, versandfertig gemacht und schlussendlich verschickt.

Ausserdem muss man in die Kalkulation auch noch unzählige Handwerkmaterialien einfließen lassen: kein Fotograf kann ohne Kamera auskommen, ohne Objektive nutzt die bereits genannte Kamera auch nichts, Speichermedien, Bildbearbeitungsprogramme, Internet, Homepage, Werbematerialien, weiteres Kameraequip oder der obligatorisch fällige Kundenservice, wenn mir kleine Pfotenkinder den vorab genaschten Quark quer über die Kamera verteilen.

Der Stundenlohn, der dabei herauskommt verstößt sicherlich gegen das Mindestlohngesetz. Ich nehme dies in Kauf, weil die Fotografie für mich dem Namen meines kleinen Gewerbe entspricht: ich fotografiere für und wegen meiner Leidenschaft zu Fotografie und den Bildern. Dass ich dabei noch viele tolle Leute kennen lernen darf, ist ein weiterer positiver Nebeneffekt.

Da jedes Shooting andere Voraussetzungen, Ziele und Kundenwünsche ist, erstelle ich Dir gerne ein individuelles Angebot!